• Funktion
     Sonnenstrom

  • Funktion
     Sonnenwärme

  • Zukunftsenergie
  • Erneuerbare
     Energien

  • Kombination

Wie kann eine Energieversorgung der Zukunft aussehen?

Waldorfkindergarten Brünninghausen Fotovoltaikanlage: 9,69 kWp Etrag ca. 8200 kWh jährlich Stromverbrauch Gebäude: 13.100 kWh/Jahr Anteil Solarstrom: ca. 62%
Eine große Rolle spielen dabei erneuerbare Energiequellen wie Wasser- und Windkraft, nachwachsende Biomasse und die direkte Nutzung der Sonnenenergie. Die Sonne liefert ein Potential, das auch in Deutschland mehr als dem 100-fachen des jährlichen Energieverbrauchs entspricht. Wenn es also gelingt, weniger als 1% dieser erneuerbaren Energiequellen anzuzapfen, wäre damit unser Energiebedarf vollständig gedeckt. In einer Studie für die EU-Kommission wurde ein solches Ziel europaweit als technisch und ökonomisch realisierbar erachtet.
Alleine die jährliche Sonnen-einstrahlung auf die Landesfläche (links) ist etwa 80 mal so groß wie der derzeitige Energiebedarf (rechts)
 

Ein Beispiel: 1999 betrug der Jahresstromverbrauch in Deutschland etwa 500 Mrd. Kilowattstunden. Diese Menge ließe sich schon heute durch die Nutzung von weniger als 10% der überbauten Fläche in Deutschland in Form von Fotovoltaikanlagen, etwa auf Dächern, an Hausfassaden oder entlang von Autobahnen herstellen. Eine Stadt wie Dortmund könnte 60% des benötigten Stromes durch Fotovoltaik gewinnen, denn in einer Großstadt gibt es besonders viele Gebäude und Dachflächen.

Dabei ist die direkte Nutzung des Sonnenlichtes durch die Fotovoltaik oder zur Warmwasserbereitung (Solarthermie) nur eine Möglichkeit der Nutzung der Sonnenenergie. Auch Wasser-, Wind-, Strömungsenergie der Meere und die Biomasse sind Formen der Sonnenergie.


 
 

Sonnenenergie tritt in unterschiedlichsten Formen auf und kann auf verschiedene Weise genutzt werden.

 

 

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